Geistiges Heilen Seminare und Workshops

von Heilerin Burga Hencken bei Bremerhaven

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Ein bißchen mehr …

27. Juli 2010 · Keine Kommentare

Ein bißchen mehr Friede
Und weniger Streit;
Ein bißchen mehr Güte
Und weniger Neid;
Ein bißchen mehr Wahrheit
Immerdar
Und viel mehr Hilfe
Bei jeder Gefahr.

Ein bißchen mehr Wir
Und weniger Ich;
Ein bißchen mehr Kraft,
Nicht so zimperlich.
Ein bißchen mehr Liebe
Und weniger Haß;
Ein bißchen mehr Wahrheit-
Das wäre doch was!

Statt immer nur Unrast
Ein bißchen mehr Ruh’;
Statt immer nur Ich
Ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung,
Ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln,
Das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel,
Ein bißchen mehr Licht;
Kein quälend Verlangen,
Ein froher Verzicht -
Und viel, viel mehr Blumen
Während des Lebens
Denn auf dem Grabe
Blüh’n sie vergebens.

(Peter Rosegger)

→ Keine KommentareTags: Etwas zum nachdenken

Organspende - Gottesdienst in Bremerhaven

10. Juni 2010 · Keine Kommentare

Gottesdienst in der Herz Jesu Kirche in Bremerhaven
09.Juni 2010 um 19:30 Uhr
„Organspende schenkt leben“

Ziel dieses Gottesdienstes war die Aufklärung über die Organspende. Es wurde aber auch an Empfänger und an die Spender gedacht und auch die Menschen wurden mit einbezogen, die trotz Organspende leider verstorben sind .

Was mich sehr betroffen gemacht hat, war die Aussage, dass heute noch in Krankenhäusern aus Bequemlichkeit, Organspenderausweise ignoriert werden, weil es einfach zu viel Arbeit macht und die Zeit dafür fehlt. Ich konnte es gar nicht fassen, dass dies tatsächlich häufiger der Fall ist, als man denkt.

Wichtig finde ich, dass sehr klar die Botschaft übermittelt wurde, sich über die Organspende Gedanken zu machen, sich zu informieren und Entscheidungen zu treffen. Egal wie die Entscheidung ausfällt.

Drei auf unterschiedliche Art Betroffene, zu denen unter anderem auch ich gehörte, haben über ihren Weg berichtet.
Ein Herr aus Bremen erzählte über seine Lebertransplantation, darüber wie dankbar er für dieses Geschenk ist und wie sehr seine Krankheit und die Organtransplantation sein Leben verändert haben.

Die zweite Person, war eine Dame, die über ihre Erfahrungen mit ihrem Mann berichtete. Leider war sie selbst erkrankt und deshalb wurde der Bericht vorgelesen. Auch dieser Bericht hat bewegt. Leider endete diese Organtransplantation nicht so glücklich. So wie ich es verstanden habe, trat später eine Infektion auf, die letzten Endes dann doch zum Tod des Patienten führte. Allerdings hatten die Frau und ihr Mann noch eine sehr schöne, wenn auch kurze Zeit für sich zur Verfügung.

Was mich sehr bewegt hat, ist wie sehr sich doch die Lebensumstände der Organempfänger ändern. Auch für sie bedeutet es eine große Umstellung und viele Einschränkungen im Leben, die sie aber mit großer Bereitschaft für sich annehmen und leben.

Während dieser Vorträge wuchs in mir die Anspannung. Obwohl es mir im Grunde leicht fällt vor Menschen zu sprechen, so war ich hier persönlich betroffen und viele Emotionen und Bilder kehrten zurück. Zwischendurch habe ich mich wirklich gefragt, ob ich mir nicht doch zu viel zugemutet habe. Schließlich stand ich dort vorne, vor dem Mikrofon. Einmal tief Luft geholt …

Ich spürte in der Kirche eine sehr starke Spannung, es war unglaublich still, man hatte fast den Eindruck, dass sich keiner traut überhaupt Luft zu holen. Ich sah in die Gesichter dieser Menschen und in ihre Augen und ich durfte wieder einmal erleben, dass es etwas wie Mitfühlen gibt. Unsere Welt ist sicher nicht so schlecht, wie viele denken. :-)

Das anschließende Feedback bestätigte mich in meinen Gefühlen und Gedanken.

Ich freue mich darüber, dass die Kirchen langsam offener werden. Bereit sind Altes zu verändern und auch einmal Neues auszuprobieren. Sicher wird dies in der Zukunft vielleicht auch wieder ein Umdenken bei den Menschen auslösen und der Eine oder Andere wird in die Kirche zurückkehren. Doch bis dahin ist es aber wohl noch ein langer Weg.

Fakt ist, dass es wichtig ist, dass wir alle uns mit der Organspende auseinandersetzen und zwar schon zu Lebzeiten. Ich jedenfalls möchte meinen Angehörigen nicht zumuten diese Entscheidung treffen zu müssen und so habe ich ihnen bereits mitgeteilt, was mein Wunsch ist, sollte es jemals zu dieser Situation kommen.

Hier mein Text, den ich in der Kirche vorgelesen habe:

Im April 2003 wurden wir vor eine der schwersten Aufgaben unseres Lebens gestellt. Unsere Tochter Lea hatte einen Unfall. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wurde irgendwann klar, dass unsere Tochter sterben wird. Ihr Gehirn hatte großen Schaden erlitten . Lea wurde nur drei Jahre alt.

Die Tage auf der Intensivstation waren schlimm. Sehr schlimm. Zwischen hoffen und bangen, beten und sogar ja, mit Gott um ihr Leben zu feilschen, fuhren unsere Gefühle Achterbahn.

In dieser Zeit wurden wir von einem Seelsorger begleitet, der uns einfühlsam darauf vorbereitet hat, dass die Frage der Organspende auf uns zu kommen wird. So konnten wir uns mit unseren Gefühlen auseinandersetzen und wir waren darauf vorbereitet, als die Frage der Ärzte auf uns zu kam.

Unser Wunsch ist es, dass alle Angehörigen auf eine so einfühlsame Weise auf diese Frage vorbereitet werden. Leider ist dies nicht immer der Fall, was uns der Austausch mit anderen Betroffenen gezeigt hat.

Wir haben uns vorher nie mit dem Gedanken der Organspende auseinandergesetzt. Obwohl der Tod in unserer Familie ein großes Thema war, dachten wir nie daran, dass es uns einmal so nah gehen würde. Das eines unserer Kinder sterben könnte erschien uns nicht möglich, es war gegen die Natur, also wurde dieser Gedanke verdrängt.

Damals dachten wir wie viele andere: So etwas geschieht uns nicht!

Heute wissen wir, dass sich alles blitzschnell verändern kann. Das Leben kann von heute auf Morgen vorbei oder völlig anders sein.

Jetzt waren wir in der Situation. Wir mussten uns Gedanken um eine Organspende machen.

48 Stunden lang, haben mein Mann und ich uns damit beschäftigt und dabei begleitete uns die Frage, die uns mit auf den Weg gegeben worden war.

Werden wir mit der Entscheidung, die wir treffen, ganz gleich wie sie ausfällt weiter leben können?

Unter diesem Aspekt entschieden wir uns ganz bewusst dafür nur ein ganz bestimmtes Organ unseres Kindes freizugeben.
Es war eine schwere Entscheidung für uns, aus dem Grund, weil wir nicht wussten, ob unsere Entscheidung von unserer Tochter mit getragen wurde. Leider konnten wir ja auch vorher nicht mit ihr darüber sprechen. Sie war ja noch viel zu klein und der Tod unseres Kindes war für uns kein Thema.

Wir haben diesen Entschluss nicht bereut. Wir hatten das Glück im Unglück, dass wir die Zeit hatten, darüber nachzudenken. Es waren 48 Stunden, Zeit, die sich später für uns als sehr wertvoll herausstellte. Diese Zeit hat uns dabei geholfen unsere Entscheidung mit dem Herzen und dem Verstand zu treffen und zwar genau so, dass wir mit dieser Entscheidung weiter leben konnten und diese auch wieder treffen würden.

So Gott will müssen wir das aber hoffentlich nie wieder!

Unser Weg muss nicht Ihr Weg sein, machen Sie sich aber bitte ihre ganz eigenen Gedanken über die Organspende und teilen Sie Ihre Entscheidung Ihren Angehörigen mit. Ganz egal wie Sie ausfällt.
Sie nehmen Ihren Angehörigen eine große Last von den Schultern.

Vielleicht stellen sich viele von Ihnen auch die Frage, ob man in dieser Situation Dankbarkeit erwartet?
Dankbarkeit hat viele Möglichkeiten sich auszudrücken
.
Vor kurzem war ich bei einem Gottesdienst, das Thema war Dankbarkeit und dort wurde folgende Geschichte erzählt:
Es waren einmal zwei Kinder, ungefähr im gleichen Alter. Das eine Kind war sehr krank und das andere Kind starb ganz plötzlich durch einen Unfall. Das kranke Kind erhielt die Niere des Anderen und während es langsam wieder gesund wurde, wuchs in ihm die Frage, wie es sich wohl dafür bedanken könnte. Denn ihm war klar, dass es die Niere nur erhalten hatte, weil ein anderer Mensch gestorben war. Doch wie soll man sich bedanken, wenn man sich gar nicht kennt?
Das Kind mit der Spenderniere entschied sich dafür auf Gott zu vertrauen und als es wieder völlig gesund war, schickte dieses Kind eine Flaschenpost auf die Reise, in der es seine Dankbarkeit äußerte. Es war sich sicher, dass die Flaschenpost Ihr Ziel erreichen wird.
Zeitgleich dachte die Mutter des verstorbenen Kindes darüber nach, wie es wohl dem Menschenkind mit der Spendernier geht und sie entschied sich dafür auf Gott zu vertrauen. Eines Tages würde sie ihr Zeichen bekommen.

Und so vertrauen auch wir darauf, auf unser Zeichen.

Ich habe darüber nachgedacht, was ich erwarte …

Mein einziger Wunsch ist, dass das Geschenk, welches meine Tochter hinterlassen hat, nicht umsonst gewesen ist.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Gott schütze Sie

Jetzt danke ich für Eure Aufmerksamkeit und dafür, dass Ihr bei diesem so langen Text bis zum Schluss durchgehalten habt :-)

Sicher werden Euch jetzt viele Gedanken durch den Kopf gehen und ich wünsche Euch, dass Ihr eine Entscheidung für Euch, mit dem Herzen und dem Verstand treffen könnt.

Niemand wird für seine Entscheidung verurteilt. Ob Organspende oder nicht, ich bin mir sicher,
ein jeder von Euch wird für sich die Richtige Entscheidung treffen.

copyright Burga Hencken, Juni 2010

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Workshop - Entdecke Deine medialen Fähigkeiten Teil II

23. Mai 2010 · Keine Kommentare

Workshop – Entdecke Deine medialen Fähigkeiten Teil II

(Auch für Neueinsteiger, da kurzer Rückblick auf Teil I)

Durch gezielte Übungen soll erreicht werden, dass die eigenen, medialen Fähigkeiten entdeckt und ausgearbeitet werden können. Im Workshop arbeiten wir miteinander und füreinander. Ziel des Workshops ist es, das eigene, geistige, spirituelle Wachstum zu erkennen und zu fördern.

Inhalt:
Meditationen, unter anderem Kontakt zum Schutzengel, Psychometrie.

Kosten 45,00 Euro

Maximale Teilnehmeranzahl: 6 Personen.

Verbindliche Anmeldung erforderlich. Kursgebühr bei Anmeldung fällig.

Veranstaltungstag: Samstag, 10.07.2010

Veranstaltungsort: Loxstedt

Beginn 14:oo Uhr Ende ca. 18:00 Uhr

Der Workshop ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung oder eine Psychotherapie. Der Teilnehmer übernimmt selbst Verantwortung für, während und nach dem Seminar auftretende Veränderungsprozesse

→ Keine KommentareTags: Workshops

Workshop Orientaltanz am 26.06.2010

14. Mai 2010 · Keine Kommentare

Ein ganz besonderes Highlight für Euch!

mir ist es gelungen am 26.06.2010 Brigitte Wotka Leiterin der Tanzschule Mofesi www.mofesi.de in Hannover nach Loxstedt zu holen!

Veranstaltungsort: Loxstedt, Alte Straße

Leiter: Brigitte Wotka

Am: 26.06.2010 um 15:00 Uhr - ca. 17:30 Uhr

Kostenpunkt 25,00 Euro pro Person

Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen

Oriental-Tanz

“Bauchtanz” sagt man in Deutschland, der Name im englischen Sprachgebrauch ist viel zutreffender : “Belly Dance”…schöner Tanz !
Ein jahrtausendealter Kulturtanz, wie alle archäologischen Fundorte in allen alten Kulturbereichen immer wieder neu bestätigen.

Die Mutter aller Tänze, zu Zeiten als es noch keine für unsere Zeit modernen Dinge wie Fernseher und PC gab.

Es ist ein sehr gesundheitsfördernder Tanz.
Alle Muskeln und Bänder in unserem Körper werden hierfür angesprochen und von ihnen wird Höchstleitung verlangt.
Zusätzlich erfordert er eine hohe Konzentration unseres Gehirnes.
Wir lernen unseren Körper zu “begreifen”….
Erst das bringt die Gehirnzellen dazu, durch Anfassen unseres eigenen Körpers an den Stellen die wir gerade lernen zu bewegen, sie wirklich zu bewegen, zu begreifen.
Außerdem ist durch die Musik eine sehr gute Mischung von rhythmischer Bewegung, Tanz und körperlichem Einsatz gefragt.
Die Musik geht von der klassischen orientalischen Richtung bis hin in die Moderne.
Geduld mit Euren eigenen Körpern ist eine Grundvoraussetzung und bitte: gelacht werden darf und soll. Der Spaß darf nicht zu kurz kommen.

Ihr werdet erleben: Eure körperliche Fitnes steigert sich, Eure Beweglichkeit, Euer Rhythmusgefühl.
Durch diese Bewegungsabläufe, die sich von Mal zu Mal vertiefen, bekommt Ihr ein ganz neues Gefühl für Euch selber.
Das Selbstwertgefühl steigert sich, das Selbstbewußtsein nimmt zu!
Und zwar im wahrsten Sinne der Worte !

Verbindliche Anmeldung erforderlich!

Anmeldungen erfolgen über mich

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Heilabend in Loxstedt

11. Mai 2010 · Keine Kommentare

Dieser Abend dient zur Entspannung und zum Ausgleich, sowie der Erfahrung von Heilenergie. Dabei haben wir die Möglichkeit mit gezielten Übungen und Meditationen körperliche und emotionale Blockaden zu befreien.

am 24.06.2010 um 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
am 22.07.2010 um 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
am 19.08.2010 um 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
am 16.09.2010 um 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
am 14.10.2010 um 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Kostenpunkt 10,00 Euro

Anmeldung erforderlich. Bitte telefonisch oder per E-Mail.

Der Heilabend ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung oder eine Psychotherapie. Der Teilnehmer übernimmt selbst Verantwortung für, während und nach Heilabend auftretende Veränderungsprozesse

Veranstaltungsort: Loxstedt, Alte Straße

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Workshop - Entdecke Deine medialen Fähigkeiten

18. Februar 2010 · Keine Kommentare

Workshop – Entdecke Deine medialen Fähigkeiten

Durch gezielte Übungen soll erreicht werden, dass die eigenen, medialen Fähigkeiten entdeckt und ausgearbeitet werden können. Im Workshop arbeiten wir miteinander und füreinander. Ziel des Workshops ist es, das eigene, geistige, spirituelle Wachstum zu erkennen und zu fördern.

Inhalt:
Meditationen, unter anderem Kontakt zum Schutzengel, Psychometrie.

Kosten 45,00 Euro

Maximale Teilnehmeranzahl: 6 Personen.

Verbindliche Anmeldung erforderlich. Anzahlung 15,00 Euro.

Veranstaltungstag: Samstag 22.05.2010

Veranstaltungsort: Loxstedt

Beginn 14:oo Uhr Ende ca. 18:00 Uhr

Der Workshop ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung oder eine Psychotherapie. Der Teilnehmer übernimmt selbst Verantwortung für, während und nach dem Seminar auftretende Veränderungsprozesse

→ Keine KommentareTags: Workshops

Kartenlegen für Anfänger

6. Januar 2010 · Keine Kommentare

Workshop Kartenlegen für Anfänger Teil. I

Am 10.04.2010 von 14:00 - ca. 17:30 Uhr Kosten 35,00 Euro

Veranstaltungsort: Loxstedt

Inhalt des Workshop / Seminar Kartenlegen:
Grundsätzliches zum Kartenlegen, Grundbedeutung der Karten, Tageskarten,
incl. Skript zum nachlesen.

mitzubringen sind:
Schreibblock, Kugelschreiber und ein Kartenset mystisches Lenormand.

Mit der Anmeldung sind 15,00 Euro Anzahlung per Überweisung fällig.
Maximale Teilnehmerzahl 6 Personen

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Forum für Trauer (für Menschen die einen lieben Angehörigen verloren haben)

6. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Liebe Gäste,

heute möchte ich Euch mein neues Forum Trauermedium vorstellen. Das Forum ist für Angehörige, die einen lieben Menschen durch den Tod verloren haben und sich mit Betroffenen austauschen möchten. Uns ist es wichtig, dass alle Menschen, die einen lieben Angehörigen verloren haben, Trost, Hoffnung und Zuversicht finden. Hier könnt Ihr über Euren Verlust schreiben. Es hört Euch immer jemand zu.

Gemeinsam sind wir stark!

Zum Forum geht es hier: Trauerforum

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Wer oder Was ist Gott?

10. September 2009 · 8 Kommentare

Im nachfolgenden Text handelt es sich um meine eigene Interpretation von Gott.

Wenn ich von Gott spreche, dann spreche ich nicht von einem Mann, mit einem langen weißen Bart, der auf einer Wolke sitzt. Der darüber urteilt, ob das was wir gerade tun gut oder schlecht ist, und der mit einem schrecklichen Strafgericht irgendwann über uns richtet und wenn wir Glück haben Gnade über uns walten lässt.

Dieser Gott ist Etwas, das größer ist, als wir selbst. Er richtet nicht über uns, sondern er ist die völlig neutrale, bedingungslose Liebe, eine Intelligenz, größer als wir uns jemals vorstellen können, eine unbegrenzte Kraft, Vollkommenheit, Wahrheit, Freude und grenzenlose Energie.

Er ist alles, was ist!

Gott ist für mich keine Person, er ist das Unendliche. Entscheidend ist auch für mich nicht das Wort Gott, denn ich denke, dass für dieses Wort jederzeit ein anderes Wort eingesetzt werden kann. Ich benutze das Wort Gott, denn für mich ist es genau das Wort, was für mich meinen Glauben widerspiegelt.

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Neid und Missgunst - Respekt und Toleranz

9. September 2009 · Keine Kommentare

Neid und Missgunst - Respekt und Toleranz

Und es sagten der Neid und die Missgunst:
Wir fühlen uns wohl unter den Menschen, denn wir sind ein Teil von ihnen.

Woraufhin der Respekt und die Toleranz entgegneten:
Wir können das von uns nicht sagen,
denn die Menschen kennen uns kaum.

Da lachte die Eifersucht,
denn Sie war stets willkommen unter den Menschen
und auch die Ignoranz war mehr als zufrieden mit ihrem Dasein.

Der Hass war genauso begeistert von seinem Wandeln unter den Menschen,
denn er herrschte wie ein Fürst unter ihnen.

Dies konnte das Verständnis gar nicht begreifen
denn es wurde gemieden und litt darunter.

Ach, sagte die Traurigkeit
so oft werde ich gerufen
denn so vieles, das ihr anderen den Menschen antut,
hat zur Folge, dass sie mich brauchen,
und diesen Worten schloss sich die Enttäuschung an,
denn es erging ihr nicht anders.

Daraufhin erwiderte das Vertrauen:
ich werde benutzt, werde missbraucht
und die Menschen sprechen von mir ohne zu wissen wer ich eigentlich bin.

Da sagten die Träume:
ich weiß gar nicht was ihr alle wollt
mich haben die Menschen verloren
sie sprechen immer von ihren Träumen und dennoch glauben die meisten nicht an sie.

Zu guter Letzt fing auch die Liebe an zu sprechen
und man konnte ihr anhören wie traurig sie war
und sie sagte:
manchmal frage ich mich warum ich unter den Menschen weile.
Sie sprechen von mir ohne zu wissen welche Bedeutung ich habe,
reden über mich und kennen mich gar nicht,
sie spielen mit mir ohne zu wissen wie sehr sie damit verletzen können,
glauben an mich und wissen doch gar nicht an was sie glauben.

Da kam der Trost daher und nahm die Liebe in den Arm,
denn es tat ihm weh zu sehen was man der Liebe antat.

( Quelle unbekannt )

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