Geistiges Heilen Seminare und Workshops

von Heilerin Burga Hencken bei Bremerhaven

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Neid und Missgunst - Respekt und Toleranz

9. September 2009 · Keine Kommentare

Neid und Missgunst - Respekt und Toleranz

Und es sagten der Neid und die Missgunst:
Wir fühlen uns wohl unter den Menschen, denn wir sind ein Teil von ihnen.

Woraufhin der Respekt und die Toleranz entgegneten:
Wir können das von uns nicht sagen,
denn die Menschen kennen uns kaum.

Da lachte die Eifersucht,
denn Sie war stets willkommen unter den Menschen
und auch die Ignoranz war mehr als zufrieden mit ihrem Dasein.

Der Hass war genauso begeistert von seinem Wandeln unter den Menschen,
denn er herrschte wie ein Fürst unter ihnen.

Dies konnte das Verständnis gar nicht begreifen
denn es wurde gemieden und litt darunter.

Ach, sagte die Traurigkeit
so oft werde ich gerufen
denn so vieles, das ihr anderen den Menschen antut,
hat zur Folge, dass sie mich brauchen,
und diesen Worten schloss sich die Enttäuschung an,
denn es erging ihr nicht anders.

Daraufhin erwiderte das Vertrauen:
ich werde benutzt, werde missbraucht
und die Menschen sprechen von mir ohne zu wissen wer ich eigentlich bin.

Da sagten die Träume:
ich weiß gar nicht was ihr alle wollt
mich haben die Menschen verloren
sie sprechen immer von ihren Träumen und dennoch glauben die meisten nicht an sie.

Zu guter Letzt fing auch die Liebe an zu sprechen
und man konnte ihr anhören wie traurig sie war
und sie sagte:
manchmal frage ich mich warum ich unter den Menschen weile.
Sie sprechen von mir ohne zu wissen welche Bedeutung ich habe,
reden über mich und kennen mich gar nicht,
sie spielen mit mir ohne zu wissen wie sehr sie damit verletzen können,
glauben an mich und wissen doch gar nicht an was sie glauben.

Da kam der Trost daher und nahm die Liebe in den Arm,
denn es tat ihm weh zu sehen was man der Liebe antat.

( Quelle unbekannt )

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neue Dienstleistung Jenseitswelten

31. August 2009 · Keine Kommentare

Ich möchte Ihnen die neue Dienstleistung „Jenseitswelten“ vorstellen. Jenseitswelten holt englische Medien in regelmäßigen Abständen nach Deutschland. Unter anderem auch das britische Medium Simone Key. Da ich selbst diverse Seminare bei Simone belegt habe, kann ich sie mit gutem Gewissen als kompetente und fähige Lehrkraft empfehlen.

Hermann Haushahn, der Gründer der neuen Dienstleistung Jenseitswelten freut sich auf Ihren Besuch.

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Zwei Seelen

14. August 2009 · 1 Kommentar

Es trafen sich zwei Seelen, die aus einer Seelenfamilie stammen. Die beiden waren schon sehr oft zusammen inkarniert. Mal als Vater und Sohn, mal als Onkel und Tante, als Freunde und auch als Mutter und Tochter. Die eine Seele war gerade aus dem irdischen Leben zurückgekehrt, in dem sie über 90 Jahre alt geworden ist.
Die beiden Seelen unterhielten sich und tauschten Erinnerungen aus.
„Ich möchte Dir danken“, sagte die eine Seele. „Danke, dass Du mir dabei geholfen hast, meinen Lebensplan, meine irdischen Erlebenswünsche zu erfahren. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass ich erfahren durfte was Schmerz ist. Nie zuvor habe ich diesen Schmerz gespürt und ich wusste nicht, was es ist. Durch dich durfte ich erfahren, wie es ist, ein Kind zu bekommen und wie es ist Mutter zu sein. Als ich in die irdische Welt geboren wurde, legte sich der Schleier des Vergessens über mich und ich erinnerte mich viele Jahre nicht an das, was ich mir einmal vorgenommen habe. Doch Du hast Dich daran erinnert, was wir miteinander vereinbart haben. Du bist als mein Kind zur Welt gekommen. Als Dein irdischer Tod eintrat, spürte ich endlich, was Schmerz ist. Leider hatte ich keine Erinnerungen mehr an das, was wir vereinbart hatten und ich lebte viele Jahre in Trauer um Dich. Ich weinte und betrachtete mein Leben so, dass es nichts mehr wert war. Eines Tages kam eine andere Seele in mein Leben. Sie schenkte mir ein Buch von Elisabeth Kübler Ross. Leben und Sterben nach dem Tod und ich fing an mich ganz langsam daran zu erinnern, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern die Geburt in diese Welt. Ich verstand, dass wir uns wieder sehen werden und mein irdisches Leben fing an wieder lebbarer zu werden. Eines Tages konnte ich sogar, das Gefühl wieder erleben, was es bedeutet glücklich zu sein. Für all das danke ich Dir. Hätte ich mich doch nur eher erinnert.“

Die andere Seele sagte: „ Nun, Du hast alles so gut gemeistert, dass wir hier sehr stolz auf Dich sind und ich bin sehr dankbar, dass ich ein Teil Deiner Weiterentwicklung sein durfte und das ich erleben durfte, wie es ist von Dir als Mutter geliebt zu werden. Dafür danke ich Dir! In Deiner irdischen Inkarnation erschienen Dir die Jahre unserer Trennung so lange, dabei war es doch erst gestern, als wir uns trennten“

(August 2009 © Burga Hencken)

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Kartenlegen Workshop für Anfänger am 18.10.09

4. August 2009 · Keine Kommentare

Workshop Kartenlegen für Anfänger Teil. I

Am 18.10.09 von 14:00 - 18:00 Uhr Kosten 45,00 Euro
Veranstaltungsort: Loxstedt


Inhalt des Workshop / Seminar Kartenlegen:
Grundsätzliches zum Kartenlegen, Grundbedeutung der Karten, wichtige Personenkarten, Tageskarten, 3er Legung,
incl. Skript zum nachlesen.

mitzubringen sind:
Schreibblock, Kugelschreiber und ein Kartenset mystisches Lenormand.

Mit der Anmeldung sind 15,00 Euro Anzahlung per Überweisung fällig.
Maximale Teilnehmerzahl 6 Personen

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Ein Lächeln

27. Juli 2009 · Keine Kommentare

Ein Lächeln
Welche Waffen hat das Kind gegen die wir machtlos sind, ein Lächeln.
Was sagt mehr als jedes Wort und weht alles Weise fort, ein Lächeln.
Was macht dich so bärenstark in der Straßenbahn, im Park, ein Lächeln.
Was hat überall Gewicht und belastet dich doch nicht, ein Lächeln.
Denn unsere Welt sie steht und fällt mit jedem Gesicht.
Was ist stärker als Protest und verbindet oft und fest, ein Lächeln.
Was versteht auf jeden Fall man auch tief in Senegal, ein Lächeln.
Selbst im Krieg macht es den Feind, dir sekundenlang zum Freund, ein Lächeln.
Mancher merkt es leider nicht, wie es Schweigemauern bricht, ein Lächeln.
Denn unsere Welt sie steht und bricht mit jedem Gesicht.
Was eröffnet jeden Tag und sagt dir, dass ich dich mag, ein Lächeln.
Was entwaffnet jeden Streit und schafft neu Verbundenheit, ein Lächeln.
Was ist wenig und doch viel und kommt immer an sein Ziel, ein Lächeln.
Was verbindet dich und mich und auch andre und dich, ein Lächeln.
Denn unsere Welt sie steht und fällt mit deinem Gesicht.
Was verlangt von dir kaum Kraft, wo es doch so vieles schafft, ein Lächeln.
Was ist völlig kostenlos, doch in seinem Wert so groß, ein Lächeln.
Was baut Brücken dir im nu und du brauchst nicht viel dazu, ein Lächeln.
Selbst bei dem der selten spricht klingt es schön wie ein Gedicht, ein Lächeln.
Denn unsere Welt sie steht und fällt mit seinem Gesicht.
Was hat immer Gültigkeit über Raum hinweg und Zeit. Ein Lächeln.

(leider ist mir der Autor nicht bekannt)

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eine Stunde Zeit

26. Juli 2009 · 3 Kommentare

Eine Stunde Zeit

Ein Mann kam spät von der Arbeit nach Hause, müde und erschöpft. Sein fünfjähriger Sohn wartete auf ihn an der Tür: “Papa, darf ich Dich etwas fragen?”

Ja, sicher. Worum geht es denn? antwortete der Mann.

Papa, wenn Du arbeitest, wieviel verdienst Du pro Stunde?

Das geht Dich gar nichts an. Warum fragst Du solche Sachen? sagte der Mann ärgerlich.

Ich will es doch nur wissen. Bitte sag mir, wieviel Du in der Stunde bekommst. bettelte der kleine Junge.

Wenn Du es unbedingt wissen musst: Ich bekomme 20 Euro die Stunde.

Oh, stöhnte der kleine Junge mit gesenktem Kopf.

Dann sieht er auf und sagt, Papa, kann ich mir bitte zehn Euro von Dir leihen?

Der Vater explodiert: War das der einzige Grund, zu erfahren, was ich verdiene? Nur um mir Geld abzuluchsen und damit ein dummes Spielzeug oder sonstigen Unsinn zu kaufen? Du kannst auf Dein Zimmer gehen und darüber nachdenken, ob das nicht sehr egoistisch ist. Ich arbeite lang und hart jeden Tag und ich habe keine Zeit für diesen kindischen Quatsch!”

Der kleine Junge ging leise in sein Zimmer und schloss die Tür. Der Mann setzte sich vor den Fernseher und ärgerte sich weiter über den hinterhältigen Versuch seines Sohnes. Nach etwa einer Stunde hatte er sich beruhigt und begann sich zu fragen, ob er nicht überreagiert hatte. Er ging hinauf zu seinem Sohn und öffnete die Tür.

Schläftst Du schon? fragte er.

Nein, Papa. Ich bin wach.

Ich habe nachgedacht. Ich finde ich war vorhin zu hart, sagte der Mann.

Ich hatte einen langen, schwierigen Tag und ich habe meine Anspannung an Dir ausgelassen. Hier sind die zehn Euro, die Du haben wolltest.

Der kleine Junge sprang vom Bett: Oh, danke, Papa! schrie er.

Dann holte er unter seinem Bett einen flachen Karton mit einigen Münzen darin. Als der Mann sah, dass sein Sohn bereits einiges an Geld hatte, wurde er wieder ärgerlich, während sein Sohn langsam das Geld zählte. “Warum hast Du mich nach Geld gefragt, wenn Du doch schon welches hattest?”

Weil ich nicht genug hatte. Aber jetzt reicht es! sagte der Junge.

Papa, ich habe jetzt 20 Euro. Kann ich eine Stunde Zeit bei Dir kaufen?

(Autor unbekannt)

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üble Nachrede

26. Juli 2009 · 2 Kommentare

Die üble Nachrede

Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann selbst gekommen.

Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede.

“Ich werde es bestimmt nicht wieder tun”, versprach der Nachbar, “ich nehme alles zurück, was ich über sie erzählt habe.”

Künzelmann sah den anderen ernst an: “Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen.” erwiderte er. “Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne.”

“Ich bin gerne zu allem bereit.” sagte der Nachbar zerknirscht.

Künzelmann erhob sich, ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück. “Tragen sie dieses Kissen in ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht.” sagte er. “Dann schneiden sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil.”

Der Nachbar tat, wie ihm geheißen.

Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: “Und der zweite Teil meiner Buße?”

“Gehen sie jetzt wieder den Weg zu ihrem Haus zurück und sammeln sie alle Federn wieder ein.”

Der Nachbar stammelte verwirrt: “Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen fort getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?”

Künzelmann nickte ernst: “Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde; wir wissen nicht, wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?”

( Verfasser unbekannt )

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Meditationsabend(e)

24. Juli 2009 · Keine Kommentare

Meditationsabend in Bexhövede

Meditationsabend in Bexhövede
am Mittwoch den 09.09.09 um 19:30 Uhr Thema: Ruhe und Entspannung
am Mittwoch den 07.10.09 um 19:30 Uhr Thema: Abschied
am Mittwoch den 04.11.09 um 19:30 Uhr Thema: Kontakt zum Geistführer

Themenabend Ruhe und Entspannung:

- finden Sie Ruhe und Entspannung,
- finden Sie Ihre innere Balance wieder
- aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte
- lösen Sie Blockaden und Disharmonien
- tanken Sie frische Energien und erfahren Sie Harmonie für Körper Geist und Seele.

Themenabend Abschied

Hier geht es um das Lösen von unsichtbaren Bändern zu Personen. Manchmal gibt es Situationen im Leben, die uns das Gefühl geben festgehalten zu werden.

• Viele Dinge bleiben ungesagt
• Es ergab sich nicht die Gelegenheit Abschied zu nehmen
• Verletzungen haben stattgefunden. Zorn, Wut und Hilflosigkeit blieben zurück

In der Meditation soll Ihnen die Gelegenheit gegeben werden diese unsichtbaren Bänder aus der Vergangenheit zu lösen, zu vergeben und um Vergebung zu bitten, damit Sie in der Gegenwart frei und unbehindert Ihren Weg gehen und bei sich selbst sein können.

Themenabend Kontakt zum Geistführer

Jeder Mensch hat einen unsichtbaren Begleiter. Manche nennen Ihn Geistführer, andere wiederum Schutzengel. Eine nähere Erklärung, was ein Geistführer ist, finden Sie hier:

Geistführer

In der Meditation soll Ihnen die Gelegenheit gegeben werden, zu diesem Geistführer Kontakt aufzunehmen.

Kosten: 5,00 Euro pro Person / Anmeldung dringend erforderlich!

Tel: 04703-225228 oder per e-mail licht.blick@ewetel.net

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Der Kurs bietet keinen Therapieersatz. Eine normale psychische und physische Belastbarkeit des Teilnehmers wird vorausgesetzt.

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Was ist positives denken - Wie funktioniert positives Denken

14. Juli 2009 · Keine Kommentare

Positives Denken – Was ist das - und wie funktioniert positives Denken?

Positives Denken ist die Annahme dessen, was ist!

… und dann die Umwandlung in das, was wir wollen! Doch wie funktioniert das?

In vielen Büchern können wir über positives Denken lesen. Da wird geschrieben, dass wir uns die Dinge, die wir in unserem Leben erreichen wollen, positiv assoziieren sollen. Uns vorstellen sollen, wie wir etwas haben möchten. Doch nur allein durch positives denken werden wir nicht weiter kommen. Stellen Sie sich vor, sie wollen im Lotto gewinnen. Ständig denken Sie an Ihren Lottogewinn, doch Sie geben niemals einen Lottoschein ab! Kein Wunder, dass Sie Ihr Ziel nicht erreichen. Es bringt Ihnen auch nichts, wenn Sie ständig denken “Ich bin ein Millionär” und dann Ihr Geld mit vollen Händen ausgeben und innerhalb kürzester Zeit pleite sind.

Oder aber: Sie hassen eine ganz bestimmte Situation. Hier sollten Sie erst einmal erkennen, dass es so ist und diese annehmen. Das umwandeln in etwas Positives kann erst geschehen, wenn Sie genau das für sich erkannt haben. Alles hat seine Berechtigung und seinen Sinn, damit wir für uns etwas erlernen können. Durch die guten Dinge, aber erst recht durch die Dinge, die uns im Leben Schwierigkeiten bereiten.

Doch was nützt uns alles positive Denken, wenn wir nicht an das glauben, was wir uns wünschen! Wenn wir es nicht mit jeder Faser unseres Seins fühlen können und genau hier liegt der Haken!

Nehmen wir mal ein Beispiel: Sie wollen ihre finanziellen Verhältnisse verbessern und stellen sich vor, dass sie jeden Monat ca. 400,00 Euro mehr im Monat zur Verfügung haben. Allerdings fühlt es sich für Sie nicht stimmig an, sie können es sich nicht vorstellen, weil Sie nicht wissen, woher das Geld denn kommen kann, bzw. wird. Einen positiven Gedanken müssen Sie fühlen können, d.h. Sie müssen sich in diese Situation hinein versetzen können, es sich mit allen Ihren Sinnen vorstellen können. Das bedeutet also Sie müssen für sich eine Affirmation finden, mit der Sie sich gut fühlen, die für Sie stimmig ist! Hier muss jeder für sich selbst wählen.

Als Gedankenanstoß vielleicht so:

Meine finanzielle Situation verbessert sich von Tag zu Tag. Mein Reichtum nimmt täglich zu.

Wichtig dabei ist, dass Sie in einer Absichtslosigkeit handeln. Das bedeutet, Sie sollten wissen, dass Ihr Reichtum täglich zu nimmt, aber Sie sollten sich nicht darauf konzentrieren wie das geschieht.

Grundsätzlich ist alles möglich, aber beachten Sie dabei, dass es zu Ihnen gehören muss. Wenn Sie sich etwas wünschen, was nicht zu Ihnen gehört, was Ihnen weder gut tut, noch Ihrem Lebensplan entspricht, dann kann nur eine Enttäuschung darauf folgen.

Es gibt da ein Gebet:

“Herr, gib mir die Kraft, das zu ändern,
was ich ändern kann,
die Gelassenheit, das anzunehmen,
was ich nicht ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden”

(Autor unbekannt)

Wenn wir die Dinge annehmen wie sie sind und uns dann darauf konzentrieren die Dinge so umzuwandeln, dass sich für uns eine positivere Handlung, Einstellung, ein positives Ergebnis daraus ergibt, stellen wir fest, dass sich alles viel leichter für uns anfühlen wird.

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Was ist Spiritualität?

6. Juli 2009 · 1 Kommentar

Was ist Spiritualität

Vorweg möchte ich betonen, dass es sich hier um meine ganz eigene Definition handelt.

Spiritualität ist für mich die Beschäftigung mit dem Geistigen. Die Erkenntnis, dass sich das Göttliche, das Geistige in allem was ist, was lebt befindet, steht im Vordergrund. Jemand der Spiritualität lebt, handelt zum Wohle aller. Egoistische Verhaltensweisen sollten erkannt und abgelegt werden. Hier habe ich aber eine ganz eigene Vorstellung über das komplette Ablegen des Ego`s. Ich denke es braucht eine Form des gesunden Egoismus. Denn meiner Meinung nach steigert ein gesundes Ego auch das Selbstwertgefühl, das Selbstbewusstsein und ohne ein gesundes Selbstwertgefühl würden wir es in diesem sehr materiellen Leben sehr schwer haben und unsere Ziele und Wünsche nie erreichen. Spiritualität vereint meiner Meinung nach alle Religionen, da der Glaube an etwas Höheres, Bewussteres, vorhanden ist. Religionen trennen die Menschen. In der Spiritualität kommen wir alle aus einer Quelle, denn Gott hat viele Namen.

Spiritualität kommt also von Innen. Religion von Außen.

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